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Die Nadel
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sprach zum Luftballon:
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Der Käfer
1, 2, 3, da krabbelt was, auf dem Boden, was ist das? Flinker Käfer, kleiner Wicht, plötzlich fällt er auf’s Gesicht,
zappelt mit den kurzen Beinen. “Komm, ich helf dir; musst nicht weinen!”
Das Krokodil
Es war ein faules Krokodil, das lag zwei Monate ganz still. Dann schlief es sieben Jahre ein, und schließlich schien es tot zu sein.
Und mitten in der Nacht ist es wieder aufgewacht.
Die Schnecke
Schnick - Schnack - Schneck schleich um’s Eck. Schnick - Schneck - Schnack einen langen Tag.
Schnack - Schneck - Schnick in das Haus zurück.
Ich schaukel auf dem Wasser
Ich schaukel auf dem Wasser, mal auf und auch mal ab. Mein Boot, das fährt mich sicher; der Wind treibt mich nicht ab.
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Singspiele
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Auf dr Donau
Auf dr Donau bin i g’fahren, hab’ ein Schifflein geseh’n, und das Schifflein heisst ...(Name des Kindes),
und ... darf sich dreh’n.
Eisenbahn
Wir fahren mit der Eisenbahn, und wer fährt mit, und wer fährt mit? Wir fahren mit der Eisenbahn, und du fährst mit.
Post
Klingeling, die Post ist da; klingeling, aus Afrika. Klingeling, noch einen Schritt; klingeling, und du fährst mit.
Tanzbär
Ich bin ein dicker Tanzbär und komme aus dem Wald. Ich such’ mir einen Freund aus und finde ihn gar bald.
Ei, wir tanzen hübsch und fein von einem auf das and’re Bein.
Karussell
Auf der grünen Wiese da steht ein Karussell. Das fängt sich an zu drehen, erst langsam und dann schnell.
Einsteigen! Festhalten! Und los geht’s!
Die Maus auf Weltraumreise
Ich habe eine Maus geseh’n, die wollt’ auf Weltraumreise gehn.
Sie packt in ihren Koffer rein, was sie so braucht als Mäuselein: Den Raumanzug, zug, zug für ihren Flug, Flug, Flug, den Raumanzug, zug, zug für ihren Flug.
Die Batterie, rie, rie für Energie, gie, gie, die Batterie, rie, rie für Energie.
Das Mikrofon, fon, fon für den Ton, Ton, Ton, das Mikrofon, fon, fon für den Ton.
Und Apfelsaft, saft, saft für die Kraft, Kraft, Kraft, und Apfelsaft, saft, saft für die Kraft.
Und Käs’ und Speck, Speck, Speck kommt in’s Gepäck, päck, päck,
und Käs’ und Speck, Speck, Speck kommt in’s Gepäck.
Und Klopapier, pier, pier - ihr wisst wofür, für, für und Klopapier, pier, pier - ihr wisst, wofür.
Dann hebt sie ab die Maus und fliegt zum Fenster raus, dann hebt sie ab die Maus und fliegt hinaus.
Schneeball
Den Schnee rollt ein zum Schneeball fein, recht rund und groß! Und jetzt geht’s los.
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Fingerspiele
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Rupfe, rupfe Gräschen, da sitzen zwei Häschen. Doch kommt der Jäger, husch, sind sie fort.
Kommt ein Mäuslein, baut ein Häuslein. Kommt ein Mücklein, baut ein Brücklein. Kommt ein Floh, der macht so.
Kriecht a Schneckle, kriecht a Schneckle s Bergele nauf, s Bergele nauf, vorna wiedr rondr, kitzelt auf’m Bauch.
(Melodie: Bruder Jakob)
Mein Häuschen ist nicht ganz g’rade. Ist das aber schade! Mein Häuschen ist krumm. Ist das aber dumm!
Hui, da bläst der Wind hinein. Bums, da fällt das Häuschen ein.
Oben auf dem Berge, eins, zwei, drei, tanzen viele Zwerge, eins, zwei, drei. Unten auf der Wiese, eins, zwei, drei,
steht ein großer Riese, eins, zwei, drei.
Der sagt, wenn’s regnet wird man nass. Der sagt, wenn’s regnet macht’s keinen Spass.
Der sagt, wenn’s regnet geh’ ich nicht aus. Der sagt, wenn’s regnet kann ich nicht warten und geht mit dem Regenschirm in den (Kinder-)Garten.
Steigt ein Bübchen auf den Baum, ei, so hoch, man sieht es kaum. Steigt von Ast zu Ästchen,
guckt in’s Vogelnestchen. Ei, da lacht es, ei, da kracht es. Plumps, da liegt es unten.
In meinem kleinen Häuschen hat’s schrecklich viele Mäuschen. Sie zippeln und zappeln, sie trippeln und trappeln
über Tische und Bänke, über Kisten und Schränke. Sie kosten und naschen; und will man sie haschen - husch, sind sie weg.
Wo ist der Daumen, wo ist der Daumen? Hier bin ich, hier bin ich. “Wie geht es dir heute?”
“Danke, mir geht’s sehr gut.” “Lauf schnell weg, lauf schnell weg!”
Zehn kleine Fingerleute sitzen am Fenster, gucken zu den Wolken.” Gibt’s Regen?” “Horch, es tröpfelt,
horch, es regnet, horch, es gießt schon!” Es blitzt. Es donnert. Zehn kleine Fingerleute rennen schnell nach Haus’.
Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her; zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.
Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder; zehn kleine Zappelmänner tun das immmer wieder. Zehn kleine Zappelmänner tanzen ringsherum;
zehn kleine Zappelmänner finden’s gar nicht dumm. Zehn kleine Zappelmänner spielen mal Versteck; zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg. Meine Zappelmänner sind verschwunden;
ich hab’ keine Zappelmänner mehr. Hei, da sind sie wieder, tra la la la la.
Die beiden Däumchen, dick und klein, die stiegen in ein Schiff hinein. Das Schifflein fuhr hinaus auf’s Meer,
das freute uns’re Däumchen sehr. Doch plötzlich kam ein Wind daher, der blies, fff, auf’s weite Meer. Die Wellen wogten ringsherum und warfen fast das Schiffchen um.
Sie sagten: “Lieber Wind, sei doch so gut und stell das dumme Blasen ein; wir fürchten uns so ganz allein.” Da blies der gute Wind nicht mehr
und schickte Sonnenschein auf’s Meer. Die Däumchen fuhren heim geschwind und sagten. “Schönen Dank, Herr Wind.”
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Lieder
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Mai-Lied
Im Mai, im Mai, im wunderschönen Mai, da woll’n wir alle lustig sein, juchhei, juchhei, juchhei.
Heut’ ist ein Fest
Heut’ ist ein Fest bei den Fröschen (Katzen, Hunden, Kühen ...) am See. Ball und Konzert und ein großes Diner.
Quak, quak, quak, quak - quak, quak, quak, quak.
Sieben kleine Schweine
Sieben kleine Schweine sitzen im Versteck, sitzen im Versteck, hau’n sich auf den Rüssel,
schmeißen sich mit Dreck. (Melodie: Alle meine Entchen)
Äpfel schütteln
Komm, wir wollen Apfel schütteln, Äpfel schütteln; alle Kinder helfen rütteln. Ria, ria, ria, rums.
Igel-Lied
Sitzt ein Igel unter’m Baum, ganz versteckt, man sieht ihn kaum. Kleiner, kleiner Igel.
Sieht wie eine Kugel aus, streckt so viele Stacheln raus. Kleiner, kleiner Igel.
Laternen-Lied
Ich geh’ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, und unten leuchten wir. Mein Licht ist schön. Könnt ihr es sehn? Rabimmel, rabammel, rabumm.
Nikolaus-Lied
Knecht Ruprecht aus dem Walde, komm zu uns ganz balde! Bring uns süße Äpfel mit, nach gutem Brauch und alter Sitt!
Ria, ria, rullala.
Weihnachten ist nicht mehr weit
1. Dicke rote Kerzen, Tannenzweigenduft, und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft.
Und das Herz wird weit.
Refrain: Macht euch jetzt bereit! Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist nicht mehr weit!
2. Schneidern, Hämmern, Basteln überall im Haus. Man begegnet hin und wieder schon dem Nikolaus.
Ja, ihr wisst Bescheid!
3. Lieb verpackte Päckchen überall versteckt, und die frisch gebacknen Plätzchen wurden schon entdeckt.
Heute hat’s geschneit!
4. Menschen finden wieder füreinander Zeit. Und es klingen alte Lieder durch die Dunkelheit. Bald ist es so weit!
Heimgeh-Lied
Alle gehen wir nach Haus, unser schönes Spiel ist aus. Hei, das war ein lustiges Singen, hei, das war ein lustiges Springen.
Wenn wir auseinandergeh’n, sagen wir : “Auf Wiedersehn.”
Spielkreis ist für heute aus
Spielkreis ist für heute aus, alle Kinder geh’n nach Haus. Hab’n gesungen und gelacht, haben auch mal Quatsch gemacht.
Leb nun wohl, auf Wiedersehn, nächstes Mal wird’s wieder schön. (Melodie: Alle Vögel sind schon da.)
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Piep, piep, Mäuslein, Mäuslein, komm aus deinem Häuslein! Guten Appetit!
Brot und Wecken, lasst’s euch schmecken! Guten Appetit!
Wir reichen uns die Hände nach guter alter Sitt’ und wünschen uns zum Vesperbrot einen guten Appetit.
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